Kinesiotaping

Bei großen Sportveranstaltungen sieht man kaum noch einen Athleten ohne Kinesiotape.
Aber nicht nur im Spitzensport, sondern auch in der alltäglichen physiotherapeutischen Praxis sind, die aus der japanischen Heilkunde stammenden, Tapes nicht mehr wegzudenken.Diese speziellen, funktionellen Pflaster haben Einfluss auf die Haut, Muskeln, Sehnen, Bänder, Gelenke, Faszien, das zirkulatorische System und können somit bei den unterschiedlichsten Beschwerden helfen.
Kniegelenk

 

Typische Anwendungsgebiete sind:

  • Gelenkverletzungen (z.B.durch Sturz oder Umknicken)
  • Klassische Muskelprobleme (z.B. Verspannungen)
  • Instabilitäten eines Gelenks
  • Überbelastungen von Muskeln und/oder Gelenken (z.B. Tennisarm)
  • Geschwollene Gelenke oder Extremitäten (z.B. nach Trauma oder Operationen)
  • Nervenentzündungen und/oder Nervenschmerzen
  • Narbenbehandlungen
  • uvm. …

 

Schleudertrauma
Wie wirkt Kinesiotape?Klebt das Tape auf der Haut, so finden bei jeder Bewegung Reaktionen zwischen Ober-, Unterhaut, Muskulatur und Faszien statt. Dadurch werden im beklebten Gebiet Schmerzlinderung, Druckentlastung, Spannungsregulierung sowie der Abtransport von Schwellungen ausgelöst.
Zusätzlich kann der Therapeut noch aktivierende, korrigierende oder stabilisierende Schwerpunkte setzen.Kinesiotapes halten mehrere Tage, selbstverständlich auch beim Schwimmen oder unter der Dusche.

Die Praxis für Physiotherapie hat eine große Auswahl an Kinesiotapes, dass auch mit verschiedenen Farben geklebt werden kann.

Eine Anwendung mit den Kinesiotapes beträgt 15€ pro Schwerpunkt.